Hier sind Kritiken zu meinem neuen Niederrhein-Programm:

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Dat NEUE Programm!
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BERGISCHE MORGENPOST, 2. März 2009:

(...) Gemeinsam haben Publikum und Kabarettist Freude an “Ärgerscheid” und leiden bei der Schilderung der Panhas-Zubereitung.

Man erfährt von der wundersamen Verbindung
des Kegelclubs Hönnepel mit Udo Jürgens (...)

Dank des besonderen Talents, das den
Niederrheiner auszeichnet und Verhasselt insbesondere.

Er ist Assoziationsprakesierer, also jemand,
der über Dinge nachdenkt und erstaunliche Verbindungen knüpft zwischen Gott und der Welt (...)

Markus Beutner Schirp, Regisseur
Intendant des Theaters “Freudenhaus”, Essen
:

„Die Texte von Stefan Verhasselt transportieren
mal wieder genau die Mentalität und Menschlichkeit, die ich in vielen heutigen ,Comedy’-Produktionen
so schmerzlich vermisse.“

REMSCHEIDER GENERALANZEIGER,  2. März 2009:

“(...) die Zuhörer im ausverkauften Lenneper Rotationstheater waren begeistert darüber,
wie der Kabarettist (...) genüsslich die Eigenheiten der Menschen in seiner Heimat zelebrierte.”




Fragen und Antworten
zum NEUEN Programm finden Sie HIER.




Alle Artikel sind als PDF erhältlich. Sie stehen Bühnen-, Kultur- und Theaterveranstaltern sowie der Presse auf Anfrage gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Annette Feldmann, ”netttext”, Düsseldorf.

NEUE RHEIN ZEITUNG, Kultur, 30. März 2009:

Seine flotten Kommentare machen den Krefelder bei den Hörern beliebt. Dass er auch als Kabarettist gut rüberkommt, wissen die Niederrheiner erst seit drei Jahren. Da stellte er sein erstes Niederrheinkabarett vor. (...)

Fast 200 Besucher folgten Verhasselts humorvollen Kommentaren und Assoziationen. (...) Sollte jemand
im Zuschauerraum noch nicht gewusst haben, wie die Niederrheiner ihren Panhas herstellen, der erfuhr es an diesem Abend.

 

NIEDERRHEIN-NACHRICHTEN, 15. April 2009:

Hanns Dieter Hüsch und Stefan Verhasselt, diesen
beiden Kabarettisten, die sich den Niederrhein als
Thema zur Brust genommen haben, ist eines gemeinsam: Sie haben beide diese Region zwischen Maas und Rhein liebevoll-ironisch attackiert, die Eigenarten des Völkchens zwischen Emmerich und Wachtendonk deutlich-deftig herausgearbeitet, dabei aber ihre eigenen Wurzeln nie verleugnet. (...)

Insofern ist Stefan Verhasselt ein ganz
hervorragender Botschafter seiner Heimatregion.

RHEINISCHE POST, 3. April 2009:

Stefan Verhasselt hat in den vergangenen Jahren "seinen" Niederrheinern genau "aufs Maul geschaut" und noch genauer zugehört. Wenn ihm etwas auffällt, dann notiert er sich die Anekdoten und Geschichten vom flachen Land an Niers und Rhein. (...)

Das alles wird gekonnt, witzig und charmant in ein gut zweistündiges Programm gepackt, das auch von viel schwarzem Humor lebt. (...)

Kein Zweifel, der Mann ist noch besser
und amüsanter geworden.

KEVELAERER BLATT (NRZ), Kultur, 2. April 2009:

Es waren pure Freudentränen, die fast jedem der ungefähr 150 Zuschauer über die geröteten Wangen liefen. Der Niederrheiner "an und für sich" sei ein Assoziationsprakesierer. (...) So interessiere ihn erst einmal, wer gestorben ist und wer wohin geht. Ach ja,
der Niederrheiner "geht" überall hin. Er fährt nicht etwa mit dem Auto. Nein, er "geht" nach Wemb, Köln, Kanada oder auch Australien. (...)

Gut, dass zwischen dem zweistündigem Programm eine Pause lag. So konnte sich der Besucher ein wenig von seinen Lachanfällen erholen. Immer wieder war zu hören: "Genau wie bei uns zuhause."

RHEINISCHE POST, 21. September 2009

Niederrhein-Lehrstunde bei Stefan Verhasselt

Der Komödiant zeigte nicht nur ein Programm,
das so bittersüß wie die Zartbitter-Krokant-Pralinen seiner Tanten war, sondern wartete auch mit allem auf, was die hohe Kunst des Kabaretts hergibt.
Durch seine Mimik und seine Fähigkeit den niederrheinischen Dialekt gekonnt einzusetzen,
schaffte er es, seine Figuren zum Leben zu erwecken.

100 Minuten mit Zugabe präsentierte Verhasselt ein humorvolles, überzeugendes Programm, ganz in der Tradition von Hanns Dieter Hüsch. (...)
Die Comedy-Landschaft hat ein neues,
großartiges Talent hinzugewonnen.

KÖLNISCHE RUNDSCHAU, 12. Oktober 2009

Mit Sprachwitz begeistert

Den Weisheiten des legendären niederrheinischen Chefideologen Hanns Dieter Hüsch folgend, wonach
der der Niederrheiner an sich nichts weiß, aber alles erklären kann, brachte er einem äußerst vergnügten Publikum anhand einer Vielzahl von echten und fiktiven Geschichten und Anekdoten den Menschen mit dem Ergebnis näher, dass sich diese Menschen im Grunde gar nicht so sehr von Bewohnern anderer Regionen unterscheiden.(...) nichts entging der verbalen Würdigung durch Verhasselt. (...)

Mit Sprachwitz und einer feinen Prise schwarzem Humor gewürzt, gelang es ihm dabei, den Niederrheiner mit seinen Eigenheiten in einer überaus liebevollen Form
zu präsentieren. Und ein begeistertes Wipperfürther Publikum bedankte sich im Anschluss mit lang anhaltendem Applaus für einen überaus gelungenen Auftritt.

NIEDERRHEIN-ANZEIGER, 14. Oktober 2009

“Unser” Niederrheiner kam - sah und siegte


Tisch, Stuhl, Mikro, Glas Wasser und das Gemälde
einer typischen Niederrhein-Landschaft mit Kirchturm. Mehr als das brauchte der Straelener Solist (und WDR-
Moderator) nicht, um sein Publikum aus Dinslaken und
Umgebung “ganz unspektakulär” erst zum Schmunzeln
und dann zum glücklichen Ablachen zu bringen. (...)
Das Publikum im ausverkauften Dachstudio der Stadt-
bibliothek ließ den “Niederrheiner an sich” nach dem
immerhin zweistündigen Programm dann nicht ohne
Zugaben gehen und applaudierte begeistert. Verhasselt versprach in persönlicher Gegenwart des beglückten
Kulturamtsleiters Graf, bald wieder zu kommen.

NIEUE RHEIN ZEITUNG (NRZ), 12. Oktober 2009

Ironisch und liebevoll


Der Niederrheiner hat so seine Eigenarten, aber diese machen ihn so liebenswert. Worin genau diese Eigenarten liegen, zeigt Kabarettist und WDR4-Moderator
Stefan Verhasselt in seinem neuen Programm auf (...)  Ergänzt durch ein Zusammenspiel von Mimik und gezielt eingesetztem niederrheinischem Akzent gelang Verhasselt ein äußerst unterhaltsamer Abend.

RHEINISCHE POST, 1. Dezember 2009

“Eine Ode an den Niederrheiner”

Was mögen die Niederrheiner am liebsten? Antwort: Wenn’s sich um sie dreht. Der Kabarettist Stefan Verhasselt widmete dieser besonderen Spezies zwischen Rhein und Maas gleich einen ganzen Abend.
Er stellte „dat neue Niederrhein-Programm“ in der Spindel (MG) vor. Die war restlos ausverkauft. (...)

Der Niederrheiner „an und für sich“ sei stolz, wenn
er et zu wat jebracht hat“. Er schmückt sich gerne mit der
Bekanntschaft heimischer Prominenter wie Telekom-
Chef René Obermann. Und er freut sich, wenn man
ihn nach dem Weg fragt. Aus dem begeisterten Publikum
hörte man zur Pause den Satz „Ich find’ mich da sehr wieder“.

EXTRA-TIPP, 17. Januar 2010

“Den Niederrheiner gekonnt charakterisiert”


Im “Dat neue Niederrhein-Programm” zeigt sich Stefan Verhasselt als bemerkenswert gut beobachtender Kabarettist, der seine Geschichten über den Charakter und die Sprache (...) pointiert und kurzweilig rüber bringt. 
(...) Jetzt erzählt er amüsant von “zugegebenermaßen
unspektakulären” Ereignissen. Die vielleicht gerade deshalb typisch und bezeichnend sind. (...)

Er mimt auch eine Urlauberin, der nichts gut genug ist. Und darin ist er so gut, dass auf Kostüm und Kapotthütchen getrost verzichtet werden kann.
Die Art, wie er das Kinn auf die Hand stützt und die Mundwinkel herunterzieht, genügen völlig.

RUHR-Nachrichten, 8. März 2010

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie der Niederrheiner„ tickt“, für den war Hanns Dieter Hüsch früher das Muss. Heute ist es Stefan Verhasselt (...)

Sprachlich siedelt der WDR4-Moderator seine Region
bei den “Global-Playern” ganz vorne“ an. Dazu setzt er
mit seiner Art der Darbietung den „Grußweltmeistern,
die einen schon begrüßen, obwohl man noch draußen steht“, ein Denkmal. So wird dann aus dem scheinbar unscheinbaren Niederrheiner einer wie Du und ich.
Und da dämmert es einem dann klar und deutlich,
wie der Niederrheiner„ tickt“ .

Aachener Zeitung, 16. März 2010

Es sind die kleinen Anekdoten, die aufmerksamen Beobachtungen, der ganz normale Wahnsinn, den Stefan Verhasselt (...) beim  Blick auf die Heimat in
einer unglaublich sympathischen Art und Weise preisgibt. (...)

Der 44-Jährige macht sich über den Schlag Mensch
nicht lustig. Im Gegenteil: Fast liebevoll packt er den Niederrheiner an, beleuchtet ihn von allen Seiten und stellt abschließend fest: Die Leute haben recht,
wenn sie fragen, was sie im fernen Santiago de Compostela sollen, wenn sie Kevelaer vor der Tür haben.
Verhasselt, ganz im Stile des Niederrheinkabarett-Vaters
Hanns Dieter Hüsch, erzählt all dies mit Charme und Spielwitz.

In Eschweiler traf er viele Freunde seines Humors, langanhaltender Applaus inklusive. Herrlich spontan und stets menschlich-liebenswert – das ist Verhasselt, und das ist auch der Niederrheiner.

Neue Ruhr Zeitung, 18. Oktober 2010

Stefan Verhasselt kennt Land und Leute (...).
Was wiederum ein Glück ist für all die anderen Niederrheiner (...), denn worüber lässt es sich besser schmunzeln, als über das, was einem selbst so vertraut ist, dass man bisher gar nicht auf die Idee kam, darüber zu sinieren. (...)

Über was Stefan Verhasselt erzählt, mag,
wie er selbst beteuert, unspektakulär sein, ist aber wahr. Und das macht seine Anekdoten so wahrhaftig wie die Landschaft auf beiden Seiten des Rheines.

RHEINISCHE POST, 18. Oktober 2010

Man sieht ein typisches. niederrheinisches Dorf aus einiger Entfernung. Bäume, Häuser, Kirchturmspitze.
Das Bild ist die einzige Bühnendekoration, die sich Kabarettist Stefan Verhasselt bei seinem Auftritt im Gasthaus Möllen gönnt.

Mehr braucht der sympathische Kabarettist und Radiomoderator auch nicht, denn das beste Bild vom Niederrhein und den Menschen, die dort leben, zeichnet Verhasselt mit seinen Geschichten selbst.

 

RHEINISCHE POST, 30. Mai 2011

(...) Diese pointierte Beobachtung gesellschaftlicher Eigenheiten, die intime Kenntnis der niederrheinischen Seele, ist es, die dazu geführt hat, dass Stefan Verhasselt schon in die Fußstapfen von Hanns-Dieter Hüsch geschrieben wurde.

Und freilich, es gibt Parallelen: Beide sind Niederrheiner.

Der eine, Hüsch, 1925 in Moers, der andere 40 Jahre später in Straelen geboren.

Beide moderieren für den Westdeutschen Rundfunk. Und beide arbeiten sich im Grunde literarisch an dem Menschenschlag ab, dem sie selbst angehören. (..)

(...)...hat er die Fähigkeit, mit seinen Stücken Gemeinsamkeiten sichtbar zu machen, die den fast restlos ausverkauften Saal in ein ,Das-kennen-wir-doch-alle hüllen. Anbiedernd aber ist das zukeinem Zeitpunkt, weil er dabei nicht den Eindruck vermittelt, gefallen zu wollen. (...)