Im NEUEN Niederrhein-Programm von Stefan Verhasselt wird der Niederrhein und der Niederrheiner mit all seinen Eigenarten kabarettistisch in Szene gesetzt. Mit Tempo, Charme und Herzlichkeit, aber auch mit ‘ner anständigen Portion schwarzem Humor präsentiert der gebürtige Straelener 100 Minuten seines neuen Niederrhein-Programms in der Tradition, die einst von Hanns Dieter Hüsch begründet wurde. Stefan Verhasselt deckt sie auf, die Frage: Wie ist der Niederrheiner “an und für sich”?
Philosoph Hegel hatte da seine Theorie.
Stefan Verhasselt guckt’ mal nach, ob sie auch stimmt.
Im neuen Programm geht’s ums “Schmücken”, zum Beispiel auch "mit Promis aus Amerika". Die “logischen” Erklärungen werden selbstverständlich mitgeliefert.
Es geht um den “Stolz” des Niederrheiners,
um das beste Schwarzbrot, Panhas und den größten “Urlaubs-Verweigerer”. Man hört von Niederrheinern, die et im Holland-Urlaub, besonders “gut” meinen, besonders mit ihren Nachbarn im Frühstücksraum.
“Darß-Zingst is ja dat neue Sylt!”, weiß dazu
ein Kamelhaarmantel anne Thek’ zu berichten.
Es geht um die Fragen, "wer et im Leben zu wat gebracht hat”, den “kleinen Ärgerscheid”, der auch im Niederrheiner steckt und um Gerüchte: “Kann der sich dat denn erlauben, der Büb?" Wir erfahren, warum “Tante Trauta” uns allen einen ganz schönen Schrecken eingejagt hat, als sie damals die Tür aufmachte mit dem Satz:
“Weisse schon, wer gestorben is?”
Ferner spielen eine Rolle: “Der Schah von Persien”, ein Kegelclub aus Hönnepel, natürlich auch seine vielen Tanten und, in Nebenrollen: Theodor Fontane und Udo Jürgens. Letzterer Backstage ;-)
Wenn Sie soviel Niederrhein “vertragen” können, sind Sie im zweiten Programm von Stefan Verhasselt genau richtig!
Pressetexte sind auch als PDF erhältlich.
Kontakt:
Annette Feldmann, ”netttext”, Düsseldorf. Klick.



Neues vom Niederrheiner ...“an und für sich”
Stolz, Spass, “Panhas” und Gerüchte